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Mit roviva gegen Milben

Diesen Blogbeitrag widmen wir einem ständigen Schlafbegleiter. Wir erforschen den Mikrokosmos der Matratze und schauen uns die ungebetenen Gäste etwas näher an. In diesem Beitrag finden Sie die Definition der Milben, die Erklärung, wie eine Hausstaubmilbenallergie entstehen kann und vor allem: Wie Sie gegen die Milben vorgehen können.

Was sind Milben?

Milben (wissenschaftlich "Acari" genannt) sind Spinnentiere. Es gibt in der Natur mehr als 50.000 unterschiedliche Arten, womit sie die gr√∂√üte Gruppe der Spinnentiere bilden. Die meisten Arten sind mikroskopisch klein und k√∂nnen mit dem blossen Auge gar nicht erkannt werden. Die Hausstaubmilbe (Dermatophagiodes) kommt in jedem Haushalt vor und hat nichts mit fehlender Hygiene zu tun. Selbst die saubersten vier W√§nde sind nicht auf Dauer milbenfrei. Die kleinen Krabbeltierchen leben vorwiegend in Matratzen, Vorh√§ngen, Teppichen, Kuscheltieren, etc. und ern√§hren sich haupts√§chlich von menschlichen oder tierischen Hautschuppen. Sie sind im Grunde harmlos und haben √ľberhaupt kein Interesse daran, den Menschen zu stechen oder zu beissen, jedoch kann der Kot dieser Tiere zu allergischen Reaktionen f√ľhren.

Was mögen Milben?

Milben m√∂gen eine warme und feuchte Umgebung ohne Licht und am liebsten eine Zimmertemperatur von 25 ¬įC und eine Luftfeuchtigkeit von 70%. Der ideale Ort f√ľr die Hausstaubmilbe ist somit das Schlafzimmer. In der Hochsaison, also in den warmen Sommermonaten von Mai bis Oktober, k√∂nnen sich bis zu 10 Millionen (!) Milben in einem Bett tummeln.

Wie entsteht eine Milbenallergie?

Die Milbenallergie wird nicht durch die Milbe selbst, sondern durch deren Kot ausgel√∂st. Dieser enth√§lt allergieausl√∂sende Eiweisse, die bei etwa 6% der Schweizer Bev√∂lkerung zu Reaktionen f√ľhren, wie z.B. Niesen, eine laufende oder verstopfte Nase, ger√∂tete Augen sowie Husten oder Asthma. Zur Veranschaulichung: In einem Teel√∂ffel Staub befinden sich ca. 1'000 Milben und 250'000 Kotk√ľgelchen.

Tipps gegen Hausstaubmilben

Ganz loswerden kann man die Milben nicht, jedoch gibt es einige Tricks, wie die unliebsamen Gäste vertrieben werden können und Allergikern Linderung verschafft werden kann.

  • Halten Sie die Raumtemperatur im Schlafzimmer bei 19-21 ¬įC und die Luftfeuchtigkeit bei rund 50%.
  • L√ľften Sie das Schlafzimmer regelm√§ssig, wenn m√∂glich morgens.
  • Tragen Sie ein Pyjama, um den Milben die Nahrung zu nehmen.
  • Waschen Sie die Bettw√§sche, Schlafanz√ľge, Kuscheltiere und auch die Duvets und Kissen regelm√§ssig bei 60 ¬įC.
  • Falls ein Waschen bei 60 ¬įC nicht m√∂glich ist, hilft auch ein K√§lteschock: Frieren Sie die Sachen f√ľr mind. 24 Stunden ein.
  • Verwenden Sie keine Tagesdecke, damit das Bett w√§hrend des Tages ausl√ľften kann.
  • Saugen Sie die Matratze mit einem speziellen Milbensauger ab oder verwenden Sie Encasings (milbendichte Anz√ľge) unter der Bettw√§sche. So vermeiden Sie den direkten Kontakt mit dem Milbenkot.
  • Wenden Sie die Matratze regelm√§ssig.
  • Wechseln Sie die Matratze alle 7-10 Jahren.

Mit roviva gegen die Hausstaubmilbe

Unsere Matratzenh√ľllen der Kollektionen dream-away und activa verf√ľgen √ľber den Anti-Milbenschutz ¬ęMiloba¬Ľ sowie die Matratzenh√ľlle von dream-away zus√§tzlich √ľber den Hygienemehrwert roviva SilverskinAg.

Der Hygienemehrwert roviva SilverskinAg besticht durch die nat√ľrliche antimikrobielle Wirkungsweise von Silber bzw. Silberionen. Die auf dem Garn aktiven Silberionen schalten m√∂gliche Mikroorganismen auf nat√ľrliche Art aus.

Alle unsere Matratzen k√∂nnen in einer Allergiker-Ausf√ľhrung hergestellt werden. Diese Allergiker-H√ľllen sind mit einer Synthetic-Auflage ausgestattet und k√∂nnen bei 60 ¬įC gewaschen werden.

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