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„Holz hat mich schon immer begeistert“ – 30 Jahre im Team roviva

In den vergangenen 30 Jahren hat Beat die Holzabteilung von roviva entscheidend mitgeprägt und den Übergang vom traditionellen Handwerk zur digital unterstützten Fertigung aus nächster Nähe erlebt. Vom gelernten Zimmermann zum Abteilungsleiter hat er nicht nur neue Technologien eingeführt, sondern auch Verantwortung für ein eingespieltes Team übernommen.

Erinnerst du dich noch an deinen ersten Arbeitstag?

Nicht an den ersten Tag aber an die erste Zeit bei roviva. Ich bin gelernter Zimmermann und habe bei roviva zuerst Lattenroste montiert, gepresst und zusammengesetzt. Später habe ich an der CNC-Maschine gearbeitet. Vor rund 15 Jahren durfte ich dann die Leitung der Holzabteilung übernehmen – ein grosser Schritt und eine spannende Entwicklung.

Was bedeutet dir die Arbeit in der Holzproduktion?

Ich wollte immer etwas mit Holz machen. Das Material hat mich schon immer begeistert. Aus gesundheitlichen Gründen ist die Arbeit bei roviva weniger körperlich anstrengend als die Tätigkeit als Zimmermann auf dem Bau. Gleichzeitig ist sie feiner, präziser – und handwerklich sehr anspruchsvoll.

Was macht gute Handarbeit für dich aus?

Sehr viel Handarbeit gehört nach wie vor dazu, auch Routinearbeiten. Das Zusammenstellen der Elemente ist zentral. Auch wenn vieles Routine ist, muss man immer fokussiert bleiben – ein kurzer Moment Unachtsamkeit kann reichen, und dann passt etwas nicht.

Was hat sich in der Produktion und im Arbeitsalltag in den letzten 30 Jahren am meisten verändert?

Als ich angefangen habe, war vieles noch etwas chaotisch und wenig strukturiert. Es konnte vorkommen, dass der Kunde am selben Tag bestellte und die Ware noch am gleichen Tag erhielt – an Planbarkeit war kaum zu denken. Heute ist viel mehr Struktur vorhanden. Die Lagerführung läuft über unser ERP-System, wir können frühzeitig reagieren und sind trotzdem flexibel.
Die CNC-Maschinen sind vom Prinzip her ähnlich geblieben, aber deutlich effizienter und schneller. Ich programmiere die Maschinen, und die Mitarbeitenden können die Daten einfach per QR-Code scannen. Das erleichtert vieles im Alltag.

Was schätzt du am Team und an der Unternehmenskultur besonders?

Wir haben ein sehr gutes, kollegiales Team. Die Zusammenarbeit funktioniert hervorragend. Alle können alles, und man hilft sich gegenseitig – besonders dann, wenn es stressig wird. Das macht einen grossen Unterschied.

Gibt es ein Erlebnis, das dir besonders in Erinnerung geblieben ist?

Ja, ganz klar der Jubiläumsausflug zum 275-Jahr-Jubiläum. Zwei Tage mit den Arbeitskolleginnen und -kollegen unterwegs zu sein, war etwas ganz Besonderes. Man hat die Menschen auch privat kennengelernt – das war sehr bereichernd und hat den Zusammenhalt zusätzlich gestärkt.

Was motiviert dich auch nach 30 Jahren, jeden Tag zur Arbeit zu kommen?

Gemeinsam mit dem Team etwas auf die Beine zu stellen, Herausforderungen anzugehen und Verbesserungen umzusetzen. Es ist schön, die Entwicklung der Produkte mitzuerleben. Auch bei Kundendienstfällen sehe ich Chancen, Dinge besser zu machen. Und man ist stolz, wenn etwas funktioniert, das man selbst mitentwickelt hat.

Was wünschst du dir für die kommenden Jahre – persönlich oder beruflich?

Wenn möglich gesund bis zur Pension bei roviva arbeiten zu können – das ist nicht selbstverständlich. Ich schätze es sehr, dass das Unternehmen so gut aufgestellt ist. In meiner Freizeit bin ich Pontonier, gehe im Winter gerne Skifahren, im Sommer schwimmen in der Aare oder in der Badi und bin oft mit dem Velo unterwegs.

Danke Beat für das Gespräch und die vielen persönlichen Einblicke in 30 Jahre bei roviva.


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