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Familienmensch im Familienunternehmen

Vom Dachdecker zum Abteilungsleiter in unserer roviva-Spedition – Roger Wehrli blickt auf sechs erfolgreiche Jahre bei roviva zurück.

Ãœber unterschiedliche Stationen zu roviva

Nach seiner Dachdeckerlehre und der obligatorischen Rekrutenschule entschied sich Roger kurzerhand, seinen Kindertraum wahr werden zu lassen und dem Militär als Zeitsoldat treu zu bleiben. Fast 10 Jahre verbrachte unser heutiger Speditionschef in diesem Metier, darunter auch als Brückenbauer im Kosovo.

Erste Erfahrungen im Bereich Logistik sammelte Roger bei einem Geldtransportunternehmen, bevor er vor genau sechs Jahren am 01.März 2013 bei roviva als Chauffeur begann. Bei seinen täglichen Ausfahrten in die ganze Schweiz liebte er vor allem die Winter im Engadin, sofern die Strassen dann auch befahrbar waren.

Ãœbernahme der Abteilungsleitung

Bereits drei Jahre später war klar: Roger wird nach Pensionierung unseres langjährigen Speditionsleiter dessen Stelle übernehmen. Die Einarbeitung wurde sorgfältig geplant und so übernahm er im Sommer 2018 die Verantwortung für die Abteilung. „Die Herausforderungen als Speditionsleiter machen mir unglaublich viel Spass. Die Händler müssen sich auf mich verlassen können, dass die Ware rechtzeitig bei ihnen eintrifft. Und dafür setze ich mich jeden Tag mit meinem Team ein.“

Und falls er einmal Tipps & Tricks benötigt, darf sich Roger bei dem inzwischen pensionierten Vorgänger und Mentor melden.

Trotz Begeisterung für seinen Beruf, einen kleinen Wehrmutstropfen hat die Veränderung vom Chauffeur zum Leiter Logistik doch: „Mir fehlen die Kundenkontakte. Zu einigen Händlern, welche ich wöchentlich besuchte, habe ich ein freundschaftliches Verhältnis aufgebaut. Den Austausch mit ihnen vermisse ich. “ Wenn Not am Mann ist springt er deshalb gerne ein und geht persönlich bei den Kunden vorbei.

Die Nestwärme der rovianer

In den letzten sechs Jahren hat sich nicht nur bei Roger, sondern auch im Unternehmen einiges verändert.

Das Auftragsvolumen ist gestiegen und so gehen immer mehr Produkte über Rogers Abteilung raus zu den Partnern. Eine Herausforderung, welche das Team dank enger und freundschaftlicher Zusammenarbeit mit Bravour meistert.

Der Alltag als Speditionschef kann hektisch werden, gerade da macht die Teamarbeit einen bedeutenden Unterschied: „Natürlich gibt es auch stressige Zeiten in der roviva, ich schätze jedoch den Zusammenhalt im Unternehmen, ich fühle mich wohl und kann auf die Unterstützung anderer zählen – wie in einem Nest. Ein ehemaliger Mitarbeiter der roviva sagte bei seiner Pensionierung: Wir sind eben alle rovianer!“

Die Familie steht im Zentrum

Was macht Roger Wehrli, wenn er nicht im Dienste von roviva steht? Diese Antwort ist für den zweifachen Familienvater leicht zu beantworten:  „Ich verbringe meine Freizeit am liebsten mit meiner Familie. Wir gehen wandern, zelten, baden – Hauptsache zusammen und naturverbunden. Traditionell verbringt die ganze Generation Wehrli einmal pro Jahr eine Woche in einem Ferienhaus – inklusive Nichten, Tanten, Onkels, und Grosis. „Sogar die jüngere Generation plant ihre Ferien in diesem Zeitraum, um dem bunten Treiben beizuwohnen“.