roviva
09. November 2018

Ein Blick hinter die Kulissen: Unser Produktentwickler gibt Auskunft

Von der Idee zum Serien-Kissen

Andreas Stübe ist seit acht Jahren unser Leiter für Technik und Betrieb. Damit liegt die Verantwortung für Produktentwicklungen und Innovationen in seinen Händen. Neuester Coup sind die ergonomisch geformten roviva Kissen. Grund genug mit dem Tüftler direkt zu sprechen.

Was sind Herausforderungen in der Entwicklung?
Die Umsetzung einer Idee in ein einwandfrei funktionierendes Produkt ist eine spannende Herausforderung. Auf dem Weg dahin erlebt man immer wieder Aha-Erlebnisse – etwa wenn nach dem ersten Probelauf klar ist, was wie geplant klappt und was nicht.

Welche Idee steckt hinter dem Kissen in Schmetterlingsform?
Primär wollten wir ein Kissen in Form unseres Logos kreieren. Nach den ersten Skizzen und Besprechungen stellte sich heraus, dass der Schmetterling die ergonomisch ideale Form ist. Die verschieden hohen Einbuchtungen sowie die Grundform des Kissens unterstützen die Schultern und den Nacken, die nach oben gebogenen Flügel erleichtern das freie Atmen während des Schlafs – in jeder Schlafposition.

Wie geht roviva an die Entwicklung neuer Produkte heran?
Bei der Ideenfindung stehen wir zum einen in engem Kontakt zu den Schlaflabors und Universitäten. Zum anderen spielen Neuheiten auf dem Zulieferermarkt eine entscheidende Rolle. Nur wenn die daraus entstehenden Ideen auch einen echten Mehrwert bieten, setzen wir sie um.

Ist das Schlafverhalten eine Wissenschaft oder eine individuelle Vorliebe?
Wissenschaftler fokussieren sich mehrheitlich auf Untersuchungen der Schlaf- und Traumphasen, auf die Abläufe im Gehirn und die damit verbundene Erholung. Ergonomische und anatomische Aspekte werden in Langzeitstudien mit Probanden untersucht. Diese liefern Resultate für optimale Schlafunterlagen. Jedoch können daraus meist keine allgemein gültigen Standards ermittelt werden, denn das individuelle Empfinden ist eine wichtige Komponente. Vor dem Matratzenkauf ist daher ein Probeliegen unumgänglich.

Wie lang dauerte die Entwicklung des papillon-Komfortkissens?
Von der ersten Idee, über die Schnitt- und Schäumformen, die Auswahl der Materialien, Herstellung der Bezüge bis hin zum ersten Serien-Kissen dauerte es rund eineinhalb Jahre.

Welches Kissen haben Sie?
Ich bette meinen Kopf momentan auf das Komfortkissen papillon in der visco-Ausführung. Gegen Schnarchen ist leider auch das Kissen kein Wundermittel, da hilft nur ein Schubser von meiner Frau.

Andreas Stübe in Aktion 🙂

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