roviva
21. Juni 2018

Richtig wählen und mit Genuss schlafen

Wussten Sie, dass wir gut einen Drittel unseres Lebens schlafend verbringen? Deshalb ist eine den individuellen Bedürfnissen angepasste Matratze umso wichtiger. Das ist jedoch gar nicht so einfach, denn die Auswahl an unterschiedlichen Schlafsystemen von diversen Anbietern ist riesig. Was also macht der perfekte „Schlafpartner“ aus und worauf sollte beim Kauf geachtet werden?

Einige Fragen vorab

Zu Beginn lohnt sich ein Vergleich der diversen Angebote, um einen groben Überblick zu erhalten. Überlege Sie sich zudem, was Ihnen an der Matratze besonders wichtig ist. Legen Sie etwa Wert auf natürliche Materialien, schwitzen Sie viel oder frieren selbst in den warmen Sommernächten? Zudem ist auch das Körpergewicht im Verhältnis zur Körpergrösse, sprich der BMI-Wert, mitentscheidend. Sind diese Fragen erst geklärt, steht der ausgeschlafenen Suche nach der Traummatratze nichts mehr bevor.

Probieren geht über studieren

Das wichtigste nehmen wir gleich vorne weg: Probeliegen! Nehmen Sie sich vor dem Kauf genügend Zeit, um die Matratze bei einem Fachhändler zu testen und sich ausgiebig beraten zu lassen. Und: hören Sie auf Ihr Bauchgefühl. Damit finden Sie die bestmögliche Lösung für einen erholsamen Schlaf.

Die Schlafposition

Die optimale Matratze unterscheidet sich auch je nach Schlafposition. So haben Rückenschläfer, Seitenschläfer und Bauchschläfer, zu letzteren zählen übrigens nur etwa 13 Prozent, andere Bedürfnisse. Folgende Punkte sind je nach Schlafhaltung zu beachten.

Rückenschläfer

Die Wirbelsäule hat eine natürliche S-Form. Diese sollte auch während dem Schlafen beibehalten werden. Ist die Unterlage zu weich erhält der Körper zu wenig Unterstützung, ist sie zu hart, führt dies zu einer ungesunden Streckung der Wirbelsäule. Rückenschläfer können mit einem einfachen Test herausfinden, welcher Härtegrad der Matratze ideal ist: Schieben Sie auf dem Bett liegend eine Hand unter Ihren Rücken. Geht dies zu einfach, ist die Matratze zu hart. Lässt sich die Hand kaum unterschieben ist die Unterlage zu weich und der Körper wird zu wenig gestützt.

 Rückenschläfer

In Seitenlage

Seitenschläfer müssen insbesondere die Schultern und das Becken beachten. Wenn diese in der Matratze nicht einsinken können oder aber zu tief eintauchen, stützt die Matratze nicht ideal. Einfach eine zweite Person bitten, die Position in der Seitenlage zu betrachten. Bildet die Wirbelsäule eine gerade Linie? Dann kommt die Matratze in die engere Auswahl.

Seitenschläfer

Bauchschläfer

Bauchschläfer sind rar, aber auch für sie gibt es die perfekte Schlaflösung. Die Matratze sollte keinesfalls zu weich sein, da sich sonst ein Hohlkreuz bildet. Dabei hängt die Wirbelsäule durch, was wiederum zu Rückenschmerzen führen kann. Bei der richtigen Matratzenwahl wird das Becken optimal gestützt.

Allergiker

Matratzenhüllen für Allergiker müssen bei mindestens 60° C waschbar sein. Zudem enthalten sie einen natürlichen Milben- und Bakterienschutz, wie etwa roviva SilverskinAG. Das hauchdünne Silbergarn enthält aktive Silberionen, welche mögliche Mikroorganismen wie Hausstaubmilben, Bakterien und Mikropilze auf natürliche Art ausschalten.

Tropenklima

Wir verlieren pro Nacht bis zu einem halben Liter Flüssigkeit. Ein Teil dieser Feuchtigkeit muss durch die Matratze abgeleitet werden, damit Sie beim Schlafen nicht durch ein tropisches Bettklima gestört werden. Daher empfehlen wir, beim Kauf auf offenporige und luftdurchlässige Materialien die den Temperatur- und Feuchtigkeitshaushalt regulieren, zu achten.

Mit diesen Tipps sollte die richtige Auswahl etwas leichter fallen. Nun heisst es probeliegen, den Fachspezialisten mit Fragen löchern und dem Bauchgefühl etwas Raum zugestehen. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Ausprobieren und einen erholsamen Schlaf auf der neuen Matratze.

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