roviva
21. November 2016

Zu gewinnen: Matratzen-Gutschein – roviva sucht den Meisterbäcker

Woran denken Sie, wenn Sie das Wort „Adventszeit“ hören? An einen gemütlichen Abend vor dem knisternden Kaminfeuer, eingewickelt in eine flauschige Decke? An die pompöse Weihnachtsbeleuchtung der Häuser? Oder doch an die mit Plätzchenduft erfüllten Räume, welche uns zurück in die Kindheit versetzen und uns in Erinnerung schwelgen lassen?

Ob friedlich alleine oder zusammen mit den Liebsten – „chrömle“ gehört in der Adventszeit in den meisten Haushalten zur unverzichtbaren Tradition. Ob Minimalist, welcher den Teig in der nächsten Einkaufsfiliale auswahlfertig abholt oder Meisterbäcker, welcher mindestens 10 verschiedene Guetzli-Sorten in die Vorratsdosen füllen wird – für alle steht der Spass beim Ausstechen, Naschen, Backen, Verzieren und Verzehren im Vordergrund. Woher aber stammt der Brauch, an Weihnachten fleissig „Plätzchen“, „Güetzi“ oder „Chrömli“ zu backen?

Um dieses Geheimnis zu lüften, gehen wir zurück ins Jahr 450 vor Christus. Bereits die Kelten feierten in der Nacht vom 21. auf den 22. Dezember die Wintersonnenwende. Um sich vor bösen Dämonen zu schützen und die Götter und Naturgewalten gnädig zu stimmen, buken die Kelten flache Fladen aus zermahlenen Getreidekörnern und Honig. Die Tradition wurde im Laufe der Jahrhunderte zwar übernommen, jedoch änderte sich die Bedeutung der Formen. Anstelle von Opferbrot wurde nun das Weihnachtsbrot gebacken. Plätzchen in Tierform erinnerten an die Tieropfer aus alten Zeiten. Die ersten richtigen Weihnachtsplätzchen wurden vermutlich in mittelalterlichen, reichen Klöstern gebacken, die der Geburt Christi mit aufwendigen Backwaren gedachten. Mit seltenen Gewürzen aus dem Orient verfeinerten sie den Geschmack der Plätzchen und verteilten diese an Weihnachten und Neujahr unter den Armen der Stadt.

Anderes Land, andere (Back-)Sitten. In Italien wird ein Kuchen names „Panettone“ bevorzugt. Dieses kuppelförmige Gebäck besteht aus einem luftigen, mit kandierten Fruchtstückchen und Rosinen gefüllten Teig, welcher in Scheiben serviert wird. Franzosen bestreichen einen Biskuitboden mit Schokoladen-Buttercreme, rollen diesen auf und nennen ihn „Bûche de Noël“ – Weihnachtsbaumstamm. Auf den Philippinen isst man den traditionellen „Puto Bumbong“, eine Variante des Reiskuchens, welcher aus einem violetten Reis gemacht wird. Sieger des Backwettbewerbs sind die Norweger: Hier werden traditionell genau sieben Sorten Weihnachtskekse gebacken, untern anderem auch die „Goro“ – spezielle Waffeln mit Zimt und Kardamom.

Tradition ist ein zentraler Bestandteil der roviva-Firmenphilosophie. Deshalb ist es uns wichtig, dass dieser Brauch noch weitere Jahrhunderte überdauern kann. Aus diesem Grund verschenkt roviva im November an 30 zufällig ausgewählten Personen, welche diesen Beitrag teilen, liken und/oder kommentieren, „Güetzli“-Formen in Schmetterlingsoptik. Unter allen Meisterbäckern, die ihr schönstes Weihnachtsgebäck-Foto posten – mit oder ohne Schmetterlingsform, oder uns per Mail (socialmedia@roviva.ch) schicken, verlosen wir am 19.12.2016 zehn unserer roten Schmetterlingskissen und einen Matratzen-Gutschein im Wert von CHF 500.-. Dieser ist einlösbar bei jedem roviva-Fachhändler in Ihrer Nähe.

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Backen und eine frohe Vorweihnachtszeit.





 

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.